6. Chancen- und Prognosebericht

6.1. Rahmenbedingungen

6.1.1. Förderpolitik

Der Freistaat Sachsen hat in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen von seiner Einbettung in ein stabiles und wirtschaftlich erfolgreiches Europa profitiert. Ein Ausdruck dessen sind die bisher nach Sachsen geflossenen Fördermittel, an deren Ausreichung die SAB einen maßgeblichen Anteil hat und die eine wesentliche Grundlage des bisherigen Geschäftsmodells sind. Sachsen profitiert auch in der aktuellen Förderperiode 2014-2020 von hohen Zuweisungen aus den europäischen Strukturfonds.

Die europäische Förderpolitik leitet sich letztlich jedoch von der politischen Lage und den gesetzten Prioritäten in Europa ab. Unabhängig von den Verhandlungen auf EU-Ebene zur Ausgestaltung des Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) als Grundlage der europäischen Strukturfonds wird erwartet, dass dem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU eine maßgebliche Bedeutung zukommt. Prognosen über 2020 hinaus sind aufgrund des letztlich ungeklärten EU-Haushaltes zum jetzigen Zeitpunkt jedoch ohne belastbare Aussagekraft. Die SAB erwartet allerdings, dass es selbst bei einer Erhöhung des deutschen Haushaltsbeitrages nach 2020 zu einer spürbaren Verringerung in der Mittelausstattung der Strukturfonds kommen wird. Mit dem Ausscheiden Großbritanniens wird es nicht nur weniger Verteilungsspielräume geben, sondern Sachsen wird mit seiner Wirtschaftsleistung – als derzeitige Bemessungsgrundlage für Mittelzuweisungen – voraussichtlich auch nicht mehr unterhalb des EU-Durchschnitts liegen. Durch EU-Mittel mitfinanzierte flächendeckende Förderkulissen in Sachsen haben dann gegebenenfalls keinen Bestand mehr. Eine besondere Förderfähigkeit wird dessen ungeachtet immer noch in einzelnen Bereichen bestehen – sei es um Investitionen in politisch priorisierten Bereichen zu unterstützen oder etwa um notwenige Strukturveränderungen, z. B. in den vom Braunkohletagebau geprägten Regionen Sachsens, anzustoßen und zu begleiten. Die Tätigkeit der Bank wird wesentlich von den Zielen ihres Eigentümers, des Freistaates Sachsen, bestimmt. Insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden Landtagswahl in Sachsen ist letztlich offen, ob und in welcher Art es in der sächsischen Förderpolitik zu Anpassungen kommen wird. Gleichwohl erwartet die SAB, dass es auf Basis des verabschiedeten Doppelhaushaltes 2019/2020 und der damit beschlossenen Investitionsprioritäten zunächst nicht zu unmittelbaren Anpassungen mit erheblichen Auswirkungen auf die Fördertätigkeit der Bank kommen wird.

6.1.2. Wirtschaftliches Umfeld

Für das kommende Jahr geht die SAB entsprechend den Prognosen führender Wirtschaftsforschungsinstitute davon aus, dass sich die konjunkturelle Entwicklung in 2019 nach Jahren des Wachstums mehr und mehr abkühlt. Abwärtsrisiken bestehen vor allem im schwächeren Welthandel. Investitionen in Wohnbauten sowie der öffentliche und private Konsum dürften auch 2019 die konjunkturellen Stützen bleiben. Unterstützend sollten sich hier die auch weiterhin sehr guten Finanzierungsbedingungen für die Unternehmen infolge des Niedrigzinsumfeldes im Euroraum auswirken. Die SAB erwartet auch für 2019 keine wesentlichen Änderungen des Zinsniveaus. Um auf entsprechende Änderungen reagieren zu können, erfolgt im Rahmen der Risikosteuerung eine laufende Marktbeobachtung durch die SAB (vgl. hierzu auch die Ausführungen im Kapitel 5.2.2. Marktpreisrisiko).

Für Sachsen wird erwartet, dass sich die konjunkturelle Wachstumsdynamik im kommenden Jahr deutlich abschwächen wird. Für die sächsische Wirtschaft wird mit dem Brexit das Verhältnis zum drittwichtigsten Exportpartner voraussichtlich erheblich gestört werden. Für die Bank selbst besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf, da deren Risikopositionen gegenüber britischen Adressen von untergeordneter Bedeutung sind. Mit China auf Platz Eins und den USA auf Platz Zwei der Exportliste Sachsens bestehen für die hiesigen Unternehmen erhebliche Unwägbarkeiten bei einer weiteren Eskalation des Handelskonfliktes zwischen diesen Ländern. Die sächsische Industrie ist auf Grund ihrer Branchenstruktur besonders abhängig von Entwicklungen im Automobilsektor. Nachdem in 2018 die Nachfrage zum Teil erheblich zurückging, kann aktuell nicht bewertet werden, ob es sich hierbei nur um einen temporären Effekt im Zuge der Einführung des neuen Abgasstandards und der Diskussion um Dieselfahrverbote handelte oder ob globale strukturelle Umbrüche (insbesondere alternative Antriebskonzepte, neue Verkehrskonzepte) zunehmend an Einfluss gewinnen. Positive Wachstumsimpulse werden von der anhaltend hohe Wohnungsbautätigkeit in den Ballungsräumen – wenn auch voraussichtlich nicht mehr ganz auf dem Niveau von 2018 – sowie eine unverändert hohe Bautätigkeit der öffentlichen Hand erwartet. Auf Grund der hohen Nachfrage nach Fachkräften sowie der unverändert hohen Anzahl an Erwerbspersonen, die das Renteneintrittsalter erreichen, geht die SAB von einer weiterhin stabilen Lage am Arbeitsmarkt aus.

6.1.3. Demografie und Wohnungsmarkt

Nach dem einmaligen Einwohnerzuwachs 2015 infolge des Sondereffektes der verstärkten Zuwanderung setzte sich ab 2016 die vom Statistischen Landesamt langfristige prognostizierte Entwicklung fort. Die Einwohnerzahl nahm weiter ab, wenn auch nur geringfügig. Hierbei gilt es für die Bank weniger ein allgemeines Schrumpfungsszenario im Blick zu haben, als vielmehr die regionalen Entwicklungen. Weder entwickeln sich alle drei sächsischen Großstädte gleich, noch ist der ländliche Raum in Sachsen eine homogene Region. Die Auswirkungen demografischer Prozesse sind vielschichtig. Arbeitskräfteangebot, Sozialversicherungs- und Gesundheitssysteme sowie die verschiedenen Infrastrukturen sind nur einige betroffene Aspekte. Von besonderem Interesse ist für die SAB die Entwicklung am sächsischen Wohnungsmarkt. Dieser wird großflächig durch den weiteren Rückgang der Einwohnerzahlen, zunehmenden Leerstand und heterogene regionale Entwicklungstendenzen geprägt sein. Die SAB rechnet damit, dass sich die Wohnungsnachfrage auch weiterhin ähnlich der gesamtdeutschen Entwicklung zugunsten der Ballungsräume verschiebt. Das auf die Großstädte und deren direktes Umland konzentrierte Bevölkerungswachstum der letzten Jahre hat nach einem lokalen Rückgang der Leerstände zu deutlich steigenden Preisen und Mieten und einer gestiegenen Neubautätigkeit geführt. Da jedoch der überwiegende Teil Sachsens insbesondere durch die demografische Entwicklung einen fortschreitenden Einwohnerverlust verkraften muss, geht die SAB unverändert davon aus, dass in den nächsten 10 Jahren mit einem weiteren Anstieg der Wohnungsleerstände zu rechnen ist.

6.2. Fördergeschäft

In den nächsten Jahren strebt die Bank einen sukzessiven Anstieg der Darlehensförderung und die Einführung eigener Bankprodukte an. Dies erfolgt im Einklang mit der Risikostrategie und vorrangig in der Bank bekannten Geschäftsfeldern, lässt aber auch neue Produkte und Zielgruppen zu. Der Produktgestaltung und Entwicklung eigener Förderprogramme kommt hierbei eine gestiegene Bedeutung zu. Für das kommende Geschäftsjahr erwartet die Bank folgende Entwicklung des Fördergeschäftes:

Förderbereiche, Volumen in Mio. EUR2018 Ist2019 Plan
Wohnungsbau225,8385,3
Umwelt und Landwirtschaft288,7215,4
Infrastruktur und Kommunales514,1623,5
Wirtschaft376,9433,9
Bildung und Soziales269,9207,5
Fördergeschäft1.675,51.865,6
davon Darlehen319,8527,6
davon Zuschuss1.344,31.322,9
davon Bürgschaften11,415

*) Differenzen bei Gesamtergebnissen ggü. Summenbildung sind auf gerundete Zwischenergebnisse zurückzuführen.

Im Kreditgeschäft wird auch 2019 der Förderbereich Wohnungsbau das bestimmende Geschäftsfeld der Bank bleiben. Im gewerblichen Kreditgeschäft sieht die Bank weiterhin Entwicklungspotenzial bei den Infrastrukturmaßnahmen, im landwirtschaftlichen sowie im kommunalen Bereich bei Förderergänzungsdarlehen für investive Maßnahmen. Dabei ist auch eine Unterstützung der Hausbanken in Form von Konsortialfinanzierungen vorgesehen. In den Förderbereichen Wohnungsbau, Infrastruktur und Kommunales sowie Wirtschaft strebt die Bank ein höheres Neugeschäftsvolumen als im Geschäftsjahr 2018 an. Als ergänzende Förderprodukte wird die SAB auch weiterhin Bürgschaften in Abhängigkeit der Finanzierungssituation des Kunden gewähren und mittels ihrer Tochtergesellschaft SBG Beteiligungen an in Sachsen tätigen Unternehmen eingehen.

Da der Freistaat Sachsen auch in der EU-Förderperiode 2014-2020 in größerem Umfang von Strukturfondsfördermitteln partizipiert und das Zinsniveau sehr niedrig ist, liegt der Schwerpunkt des Fördergeschäftes unverändert in der Zuschussförderung. Da bis Ende 2018 ein überwiegender Teil des in der EU-Förderperiode 2014-2020 zur Verfügung stehenden Mittelvolumens gebunden wurde, verlagert sich ab 2019 der Schwerpunkt der Tätigkeit der SAB auf die Bearbeitung von Auszahlungen und Verwendungsnachweisprüfungen.

Im Jahr 2019 stehen zur Förderung des Wohneigentums in Sachsen die neuen Programme „Förderung Wohneigentum ländlicher Raum“ und „SAB Baukindergeld Vorfinanzierungsdarlehen“ zur Verfügung. Daher wird für den Förderbereich Wohnungsbau eine Stärkung des Darlehensgeschäftes prognostiziert.

Im Förderbereich Infrastruktur und Kommunales wird die Unterstützung der Sanierung oder Errichtung von Schulgebäuden als wesentliches Element langfristiger Investitionen in die kommunale Bildungsinfrastruktur fortbestehen. Weiterhin bleibt für die SAB die kontinuierliche Städtebauförderung eine Hauptaufgabe. Die Bank wird auch in den nächsten Jahren die sächsischen Gemeinden bei der Bewahrung gewachsener Stadt- und Ortskerne und bei der Gestaltung von sozialen sowie baulichen Anpassungsprozessen mit der Durchführung verschiedener Bund-Länder- Programme unterstützen.

Auch nach Änderung der Fördersätze der investiven GRW-Förderung im Jahr 2018 erwartet die SAB, dass dieses Förderprodukt der gewichtigste Baustein der Wirtschaftsförderung in Sachsen bleiben wird. Im gesamten Förderbereich Wirtschaft wurde in der aktuellen EU-Strukturfondsperiode der Schwerpunkt Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation (Programme der Technologieförderung und Forschungsinfrastruktur) nochmals gestärkt. Auch wenn über die Prämissen der folgenden Förderperiode noch nicht entschieden ist, lässt dieser ebenfalls in den Vorschlägen für einen folgenden EU-Haushalt vorhandene Schwerpunkt darauf schließen, dass auch in den kommenden Jahren die Förderung von Forschung und Entwicklung eine herausgehobene Rolle spielen wird. Bis dahin geht die Bank allein in den beiden Bereichen GRW- und Technologieförderung von einem Volumen in Höhe von rund 600 Mio. EUR bis 2020 aus (ohne ESF-finanzierte Beschäftigungsprogramme im Forschungsbereich).

Der Förderung von umweltorientierten Vorhaben im Förderbereich Umwelt und Landwirtschaft dienen eine Reihe von Programmen, die bereits in vergangenen Jahren bestanden und auch im Jahr 2019 fortgeführt werden (z. B. Förderung von Maßnahmen der „Siedlungswasserwirtschaft – Öffentliche Aufgabenträger“, die Richtlinie „Zukunftsfähige Energieversorgung“ und die „Richtlinie Klimaschutz“). Es wird erwartet, dass der Finanzierungsbedarf für investive Maßnahmen in diesem Bereich weiterhin hoch bleibt.

Im Bereich Bildung und Soziales werden überwiegend die Mittel des Europäischen Sozialfonds ausgereicht sowie eine Reihe von Landesprogrammen des Freistaates Sachsen umgesetzt. Hinzu treten auch Bundesmittel für die Umsetzung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG). Für den ESF-Förderzeitraum 2014-2020 stehen über 800 Mio. EUR zur Verfügung. Die SAB unterstützt mit der Durchführung von Programmen zur Erhöhung der Gesamtbeschäftigungsquote, der Senkung der Schulabbrecherquote, der Erhöhung der Zahl der Hochschulabsolventen und der Reduzierung der Zahl der von Armut und Ausgrenzung bedrohten Menschen auch weiterhin in diesem Förderbereich soziale und wirtschaftliche Ziele.

Vor dem Hintergrund sich stetig ändernder sozialer, wirtschaftlicher und technologischer Rahmenbedingungen ist und bleibt es eine Herausforderung für Sachsen, auf diese nicht nur zu reagieren, sondern an deren Gestaltung mitzuwirken. Für die SAB geht es hierbei nicht nur um die „Abwicklung“ von Förderprogrammen, sondern vielmehr um die Ausgestaltung einer Förderlandschaft, die bestehenden Problemen und Herausforderungen – auch vor dem Hintergrund mittelfristig rückläufiger Haushaltsmittel – zum langfristigen Wohle der in Sachsen lebenden Bürgerinnen und Bürger gerecht wird.

6.3. Ertrags- und Finanzlage

In die Geschäftsprognose der Bank für die kommenden beiden Jahre fließen grundsätzlich nur als realistisch angesehene Annahmen zur Entwicklung des Fördergeschäfts ein:

Angaben in Mio. EUR*2018 Ist2019 Plan2020 Plan
Zinsergebnis93,786,183
Provisionsergebnis7385,883,8
Ordentliche Aufwendungen-117,8-142,6-146,1
-Personalaufwand-68,3-73,3-76,1
-Sachaufwand (inkl. Absetzung für Abnutzung)-49,5-69,3-69,9
Sonstiges Ergebnis2,61,92
Betriebsergebnis vor Risikovorsorge51,531,422,7

*kaufmännisch gerundet

Für das kommende Geschäftsjahr plant die SAB mit einem Zinsergebnis in Höhe von 86,1 Mio. EUR, welches voraussichtlich in den folgenden Jahren kontinuierlich absinkt.

Ergebnisdämpfend wirken dabei insbesondere das weiterhin niedrige Marktzinsniveau, rückläufige Effekte aus den in den Geschäftsjahren 2015 und 2016 von der L – Bank auf die SAB übertragenen Darlehensbeständen sächsischer Wohnungsbauunternehmen sowie sinkende Darlehensbestände im Kundengeschäft.

Das Provisionsergebnis wird sich im Jahr 2019 auf voraussichtlich 85,8 Mio. EUR belaufen. Die Planung berücksichtigt dabei – wie auch in den Vorjahren – neben bereits fixierten Vergütungsvereinbarungen auch solche, die mit hoher Wahrscheinlichkeit abgeschlossen werden.

Für das Jahr 2019 prognostiziert die Bank ordentliche Aufwendungen in Höhe von 142,6 Mio. EUR. Dabei berücksichtigt die Planung Steigerungen im Personalbereich inkl. Leiharbeitnehmer (insbesondere in Folge verschobener Stellenbesetzungen sowie kalkulierter tariflicher Steigerungen einschließlich der Anhebung der Bemessungsgrundlagen in der Sozialversicherung) sowie höhere Beratungsaufwendungen (im Wesentlichen im Rahmen von Digitalisierungsprojekten).

In Summe erwartet die SAB für das Geschäftsjahr 2019 ein Betriebsergebnis vor Risikovorsorge in Höhe von 31,4 Mio. EUR, das sich in den Folgejahren unter Beibehaltung einer konservativen Prognose weiter moderat rückläufig entwickeln wird.

Für 2018 lag die Gesamtkapitalquote mit 35,95 % spürbar über den Erwartungen und unverändert deutlich über den Mindestanforderungen (vgl. Kapitel 2.5.2). Auch die Kernkapitalquote ist mit 32,44 % gegenüber dem Vorjahr (29,83 %) gestiegen. Für 2019 ist mit einem Anstieg sowohl der Kern- als auch der Gesamtkapitalquote zu rechnen.

Die SAB wird in der Anlagestrategie weiterhin der Sicherheit Vorrang vor dem Ertrag geben.

Die nach Teil 8 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 offenzulegenden Angaben, die nicht im Jahresabschluss enthalten sind, erfolgen im Offenlegungsbericht der SAB.

Zusammenfassend erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2019 einen stabilen Geschäftsverlauf, geht jedoch davon aus, dass sich das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge im Vorjahresvergleich reduzieren wird. Die Vermögens- und Finanzlage wird unverändert zum Vorjahr stabil bleiben.

Abweichend zu den geplanten Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2019 könnten sich aufgrund veränderter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen weitere Chancen und Risiken für die geschäftliche Entwicklung ergeben.

Wir danken unseren Kunden und Geschäftspartnern für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Darüber hinaus danken wir den Mitarbeitern der SAB für die geleistete Arbeit im Geschäftsjahr 2018.

Dresden, 19. Februar 2019

Stefan Weber

Ronald Kothe